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- Auskunft
- Griechische Zentrale für Fremdenverkehr:
Berlin, Tel. 030/2176262
Hamburg, Tel. 040/454498
Frankfurt, Tel. 069/236561-63
München, Tel. 089/222035-36
Wien, Tel. 0222/5125317
Zürich, Tel. 01/2210105
- Ausweis
- Ein Personalausweis ist ausreichend, ein Reisepass ist nicht erforderlich. Nach jetzigem Stand beträgt die maximale Aufenthaltsdauer 3 Monate, eine Verlängerung ist aber möglich.
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- Baden
- Die Wasssertemperaturen sind ab Anfang Juni angenehm und steigen bis August auf ca.24Grad an.
Die Strände sind alle öffentlich. Von feinen Sandstränden bis zu groben Kieselstränden
ist alles vorhanden, die meisten sind jedoch Sandstrände. Beste Badeinsel ist eindeutig Naxos! An abgelegenen Stränden
ist eine Schnorchelausrüstung lohnenswert. Das Tauchen mit Sauerstoffgerät war bis vor wenigen Jahren bis auf wenige
Ausnahmen in ganz Griechenland verboten. (antike Schätze)
Inzwischen ist es aber auf einigen Inseln möglich. Infos zum Tauchen auf Antiparos/Paros gibt es hier.
- Bücher
- Empfehlenswerte Reisebücher, insbesondere für individual Reisende, sind vom Martin Velbinger Verlag "Kykladen" und vom Michael Müller Verlag " Kykladen"erhältlich.
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- Camping
- Campingplätze sind auf jeder Insel vorhanden. Sie liegen oftmals an schönen Badestränden
und sind sehr gepflegt. In der Vor-/Nachsaison sind sie jedoch auf kleineren Inseln nicht immer
geöffnet. Wildes Zelten ist verboten, an einsamen Stränden aber durchaus Gang und Gebe.
Solange kein Zeltlager daraus wird, regt sich niemand mehr darüber auf.
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- Diebstahl
- Ehrlichkeit steht in der griechischen Gesellschaft ganz oben. Diebstähle kommen eigentlich nur
bei Touristen untereinander vor.
- Devisen
- siehe Geld
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- Essen
- Die griechische Küche ist recht einfach. Die Speisen werden meist nur lauwarm
serviert! Mit Olivenoel wird nicht gespart.
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- Flugverbindungen
- Charterflüge direkt auf die Kykladen gibt es nur zu den Inseln Santorin und
Mykonos, sie sind jedoch schwer zu bekommen. Auf allen Flügen wird eine zusätzliche Gebühr erhoben.
Zu den meisten anderen Inseln gibt es Verbindungen über Athen mit der Olympic Airways. Kleinere Inseln sind nur mit dem Schiff zu
erreichen.
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- Fährverbindungen
- In den Sommermonaten verkehren die Fähren sehr oft zwischen den größeren Inseln.
Naxos kann von Athen aus in ca. 5-7 Stunden erreicht werden. Nach Santorin dauert es
ungefär 11 Stunden. Die Anreise nach Antiparos ist nur über Paros möglich. Die Hovercraft Boote sind deutlich schneller. Allerdings auch
deutlich teurer.
Einen Fahrplan gibt es bei dieser Suchmaschine.
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- Geld
- Die Griechische Währung ist seit 2001 der Euro. Geldautomaten sind auf allen größeren Inseln vorhanden.
Bei der Anreise auf kleinere Inseln besser ausreichend Währung mit sich führen.
Auf folgenden Inseln soll es keine Bankautomaten geben:
Iraklia, Anafi, Schinousa.
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- Haustiere
- Geniessen nicht gerade ein grosses Ansehen. An Stränden sind die Vierbeiner
verboten. Ausserdem sinken die Chancen mit einem Hund ein Dach über
dem Kopf zu bekommen drastisch.
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- Kioske
- Stehen an fast jeder Strassenecke und bieten so ziemlich alles an KrimsKrams
was es gibt, u.a. sind hier Briefmarken und Telefonkarten erhältlich.
- Kinder
- Die Griechen sind ausgesprochen Kinderlieb. Es gibt ausreichend Strände die flach ins Wasser abfallen. .
- Klima
- Die günstigste Reisezeit ist April bis Juni und Ende August bis mitte Oktober. In den
Monaten Juli/August wird es an manchen Tagen extrem heiss. In den Sommermonaten fällt so gut
wie kein Niederschlage. Dennoch sollte ein Pullover in keinem Reisegepäck fehlen, da es am
Abend oftmals recht kühl wird. Mit Ägäis-Stürmen muss das ganze Jahr über gerechnet werden.
- Kloester
- Badekleidung ist hier fehl am Platz. Lange Beinkleider sind hier erwünscht. Es gibt keine
einheitlichen Öffnungszeiten.
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- Landkarten
- Das Kartenmaterial für die Kykladen ist leider nicht besonders gut. Von einigen Inseln sind Karten bei MapFox erhältlich.
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- Mieten (Autos/Mopeds)
- Leihwagen/Mopeds/Motorräder sind häufig in einem erbärmlichen Zustand.
Die Vertragsbedingungen beachten! Selbst bei -FullInsurance- (Volkasko) sind
selbverschuldete Unfälle am eigenen Fahrzeug nur bedingt versichert.
Bei der Mietdauer von mehreren Tagen lassen sich gute Rabatte aushandeln.
In Griechenland besteht Helmpflicht, es gibt nur keinen der sich daran hält.
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- Nachrichten
- Ausländische Tageszeitungen sind meist mit einem Tag Verspätung erhältlich. Über
die Deutsche Welle ist auch ein Radioempfang möglich.
- Notruf
- Die Notrufnummer lautet für ganz Griechenland: Tel. 100
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- Öffnungszeiten
- Banken haben Mo-Do von 8-14 Uhr und Freitags bis ca. 13 Uhr geöffnet. An den so
genannten Wechselstuben ist ein Geldumtausch selbst am Wochenende problemlos möglich.
Geschäfte haben in der Hauptsaison bis spät in den Abend geöffnet, Kioske bis spät in die
Nacht.
Museen sind Di-So von 8-17 Uhr geöffnet. Achtung, Montags geschlossen!
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- Schiffsverbindungen
- Die meisten Inseln werden in der Hochsaison täglich angelaufen. Kleinere nur 2-3 mal
die Woche. In der Vor-/Nachsaison ist der Schiffsbetrieb zum Teil stärker eingeschränkt.
Zudem muss aufgrund von Stürmen immer mit Verspätungen gerechnet werden. Es kann sogar zu einem
völligen erliegen des Schiffsverkehrs für mehrere Tage kommen. Bis der Fahrplan dann wieder
nach Plan funktioniert, dauert dann nochmals mehrere Tage! Wer seinen Rückflug bekommen
muss sollte dies bedenken und lieber einen Tag früher seine Abreise planen.
- Strom
- Ausser auf Schiffen (110 Volt/Gleichstrom) gibt es überall 220 Volt Wechselstrom. Adapter sind nicht erforderlich, alle gängigen Flachstecker passen. Probleme gibt es nur mit Schukosteckern.
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- Tauchen
- siehe Baden
- Telefon
- Telefonzellen gibt es reichlich auf jeder Insel. Sie funktionieren ausschliesslich
mit Karten die an Kiosken erhältlich sind. Die Direktwahl nach Deutschland ist die
0049, für Östereich gilt die 0043 und die Schweiz 0041. (Vorwahl ohne Null)
Nach Griechenland ist die 0030 mit der Nummer der Stadt (ohne der ersten Null)
und der Teilnehmernummer zu wählen. Der Ausbau des Funknetzes ist gut,
eine Verbindung ist hier oftmals von besserer Qualität.
- Toiletten
- Hier gehört kein Papier rein. Die Kanalisation ist sehr dürftig und nicht dafür
ausgelegt.
- Trinkgeld
- Handhabung wie bei uns. Grundsätzlich sollte man in Tavernen den Rechnungsbetrag aufrunden.
- Trinkwasser
- Das Wasser ist nicht als Trinkwasser zu benutzen. Es gibt Mineralwasser in 1,5
Liter Flaschen, dies ist generell ohne Kohlensäure.
siehe auch Wasserversorgung
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- Unterkunft
- Privatzimmer sind reichlich vorhanden. Schilder mit -Rent Rooms- hängen überall.
Wer von einer Fähre kommt, wird von Griechen die Zimmer anpreisen wahrlich überrannt.
Sebst bei einer Ankunft der Fähre spät in der Nacht, werden Zimmer angepriesen.
Der Preis für ein ordentliches Zimmer mit eigener Dusche liegt in der Nachsaison
bei ca.40 Euro.
siehe auch Camping
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- Wandern
- Die Kykladen eignen sich hervorragend zum Wandern. Naturliebhaber kommen hier
auf ihre Kosten. Besonders geeignet ist die Insel Naxos. Sie ist recht gebirgig,
aber keineswegs kahl, wie die meisten der Kykladeninseln. Zum Wandern sind die Monate
Ende März bis Anfang Juni recht gut geeignet, es ist nicht so heiss und
alles ist noch ziemlich grün.
- Wasserversorgung
- Abgesehen von Naxos ist das Wasser auf den Kykladen äusserst knapp und es kann in den Sommermonnaten stundenweise zu Ausfällen kommen.
Viele Inseln erhalten mit Tankschiffen das Wasser. Es ist nur zum Zähneputzen zu verwenden, keinenfalls als Trinkwasser.
siehe auch Trinkwasser
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- Zeit
- In ganz Griechenland gilt die Osteuropäische Zeit (OEZ), sie ist der MEZ um eine Stunde
voraus. Es gibt bei den Griechen auch eine Sommerzeit, also bleibt die Zeitdifferenz
von einer Stunde das ganze Jahr über bestehen.
- Zeitungen
- siehe Nachrichten
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